Die In-vitro-Fertilisation (IVF) gehört heute zu den am häufigsten angewandten assistierten Reproduktionstechniken. Wenn es sich jedoch um Patienten handelt, bei denen eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde, erfordert der Prozess eine präzisere Planung.
Onkologie
Können Krebspatienten eine IVF-Behandlung durchführen?
Die In-vitro-Fertilisation (IVF) gehört heute zu den am häufigsten angewandten assistierten Reproduktionstechniken. Wenn es sich jedoch um Patienten handelt, bei denen eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde, erfordert der Prozess eine präzisere Planung.
Facharzt Dr. Gündüz TUNÇAllgemeine Chirurgie
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Ja, durch das Einfrieren von Eizellen oder Embryonen vor Beginn einer Chemotherapie oder Strahlentherapie kann die Fruchtbarkeit geschützt werden.
Abhängig von der Art und dem Stadium des Krebses wird in der Regel eine Wartezeit von 2 bis 5 Jahren empfohlen, bevor mit einer IVF-Behandlung begonnen wird.
Die Erfolgsraten hängen vom Alter der Patientin, der Krebsart und den durchgeführten Behandlungen ab; eine Beratung durch einen Reproduktionsmediziner ist daher unerlässlich.
Medizinischer Hinweis
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